Versprochen ist versprochen.

Ich gelobte einst in einer nebligen Novembernacht etwas tollkühn (und naiv ob der Resonanz) auf Twitter klexklusive Fakten, Enthüllungen und Bekenntnisse über mich zum Besten zu geben.
Wie zum Teufel konnte das nur passieren? Nun denn, das war so:


Ich fand die "get to know me"-Tweetaktion schön (pro fav eine Info über sich zu erzählen) Wer mich besser kennenlernen mag, herze beherzt, werde dann in der Winterpause einen Blogbeitrag mit den facts schreiben (um die timeline nicht zu spammen)
Auch meine liebe treue Facebook-Leserschaft sprach sich bei einer Befragung recht klar dafür aus.
Lang bin ich um diesen Beitrag rumgeschlichen. Wer zum Teufel soll das lesen wollen, und gibt’s überhaupt so viel geeignetes Persönliches über mich zu bekennen, zu enthüllen oder auch nur zu erzählen? Der heutige und maßgebliche Stand „bei Redaktionsschluss“ sind ja immerhin 66mal „mach doch“.
66 Punkte mindestens zu finden, meine Güte! Aber da ich meine Versprechen generell zu halten pflege (und einen sehr zärtlichen Tritt von Sophie – merci! – bekommen habe) erkläre ich hiermit die Winterpause für beendet und leg mal los.

Die Reihenfolge ist wild durcheinander wie es mir gerade einfällt; sie könnte Spuren von Hinweisen auf meinen Hang zu Gedankensprüngen enthalten.

  1. es war gar nicht schon immer mein Traumberuf, Malerin zu werden.
  2. (ich hab ihn vielmehr selber erst dazu gemacht, aber sowas von!)
  3. mit 7 war mein erster erinnerlicher Berufswunsch, Friseurin zu werden, mit 13 Fremdsprachenkorrespondentin. (Kunst war schon präsent, aber ab-so-lut indiskutabel, schon allein, weil ich für ein Kunststudium ja Abitur gebraucht hätte)
  4. ich hätte gern Abitur gemacht, doch so sehr sich meine Lehrer auch dafür einsetzen, für ein Mädchen war damals die Realschule besuchen zu dürfen schon höhere Bildung genug.
  5. ich las dann eben dagegen an – mit allem, was ich in die Finger bekommen konnte und bekam wegen meiner Leseleidenschaft zuhause ziemlich Ärger, weil ich nämlich über Stunden dann nichts Anderes mehr machte, schon gar nicht mich nützlich. Ich sammelte auf die Weise aber immerhin ziemlich viel meines mehr oder weniger nutzlosen Wissens 🙂
  6. Später als Erwachsene fühlte ich mich dennoch häufig – und meist völlig unnötig – insbesondere gegenüber Akademikern ungebildet, minderwertig, fehl am Platz und dumm. Und in zumindest einem Fall – Jahrzehnte her – ließ man mich leider auch spüren, dass ich deshalb zum Vorzeigen nicht gut genug war. Das saß. Nachhaltig. Hab ich heute noch was von.
  7. vom ersten bis zum letzten Tag ging ich total gern zur Schule, und wenn mich was interessiert, lerne ich auch heute noch gerne und schnell.
  8. in der 2.Klasse brannte meine Schule ab, und ich weinte als einzige Schülerin bitterlich, weil ich zwei endlose Extraferienwochen lang nicht zur Schule durfte.
  9. die Bibliothekarin meiner Schulbibliothek führte irgendwann belustigt eine Liste, wie viele Meter Bücher ich pro Monat entlieh. Ein Meter war es immer. Querbeet.
  10. Geworden ist es beruflich übrigens dann mit 15 erst mal eine Laufbahn als Beamtin im öffentlichen Dienst (Fachrichtung Sozialversicherung) – wie ich da überhaupt noch die Kurve zur wandklex bekam, steht detaillierter hier im Über mich
  11. ich besitze seither eine Einbürgerungsurkunde, da die Staatsbürgerschaft meines Vaters und somit auch meine nach damaliger Rechtslage nicht klar definiert war und das sonst ein Einstellungshindernis gewesen wäre.
  12. ich spreche außer meiner Herkunftssprache Deutsch derzeit konversationsfähig drei Fremdsprachen (na gut, mit dem Bayrisch meiner Kindheit vier) und kann mich in zwei weiteren Fremdsprachen ganz passabel verständigen. Und irgendwann lern ich die auch noch besser.
  13. ich habe aber totale Hemmungen, „meine“ Fremdsprachen in Gegenwart von Deutschen zu sprechen, die diese besser als ich beherrschen – spreche ich allein mit ausländischen Gästen, gehts total flüssig.
  14. als Kleinkind habe ich für mich eine eigene Kunstsprache entwickelt, die niemand verstand außer mir selbst.
  15. manchmal glaube ich, die spreche ich heute noch. ☺
  16. ich träume auch ab und zu in Fremdsprachen; besonders wenn ich tagsüber eine andere Sprache angewandt habe.
  17. Lange plagten mich als Kind und Jugendliche schwere Alpträume, irgendwann habe ich mir dann selber beigebracht, das Traumgeschehen bewusst zu steuern und zu verändern (erst später erfuhr ich, dass das „luzides Träumen“ ist)
  18. ich verabscheue es abgrundtief, zu telefonieren.
  19. extrem unangenehm finde ich es auch, zum Friseur gehen zu müssen.
  20. ich mag keine Massagen. Wirklich nicht. Ganz wirklich.
  21. bei mir läuft in fast allen Zimmern IMMER Musik; sogar im Badezimmer – und ich gestehe, ich höre auch supergern meist ganz einfach mainstreamiges Radio.
  22. musikalisch habe ich null Stil (man nennt mich auch das akustische Chamäleon). Von Klassik über Latino, Rock und Blues bis hin zu Techno ist überall was dabei, das mich begeistert. Nur mit Country und bayrischer Volksmusik, da tu ich mich ECHT schwer.
  23. Böse Zungen behaupten ja auch, man hat mich aus Bayern zwangsausgebürgert; denn ich mag auch weder Weisswürste noch Bier; außerdem steh ich auch nicht aufs Oktoberfest; und Tracht trug ich auch nur, wenn man mich dazu nötigte oder dafür bezahlte. Ich war wirklich ein ganz lausiger Bajuware, wenn man in Klischees denkt.
  24. Bezahlt fürs Trachtentragen hat man mich übrigens, weil ich mal für einen Hersteller von Trachtenmoden modelte. Die Bilder hab ich noch, und seid mir bloß dankbar, dass ich mich entschieden habe, diesen Blogbeitrag nicht zu bebildern!
  25. Ja, ich hab mal gemodelt. Aber meist mehr so Schmalspurmodeln. Ich war mit 1,72m zu klein (und zu verfressen und eigentlich auch zu schüchtern und zu sehr voller Selbstzweifel, um wirklich was draus zu machen.) Vielleicht auch zu faul.
  26. Eine Weile war ich Teilhaberin eines Restaurants mit südamerikanischer Küche, und dort während meiner begeisterten Mitarbeit im Service wurde mein Sinn für exzellenten Kundenservice und den Umgang mit Kunden geboren. Nirgends habe ich mehr fürs Leben gelernt als dort. Dieses Restaurant war lange mein erkärter Traumjob!
  27. Aber ich habe auch schon gebrauchte Waschmaschinen für einen Wiederverkäufer geputzt, um mich mit meiner Tochter durchzuschlagen, genauso wie ich am Telefon schon Zeitungsabos verkaufte, in mehr als zwielichtigen Bars am Tresen stand, Kinowerbespots drehte – oder was sonst so alles an Jobs notwendig war, um halt durchzukommen. (Telefonverkauf möchte ich bittebitte niemals wieder machen müssen. Das war das Schlimmste.)
  28. meinen ersten PC habe ich schon 1998 besessen (zusammen mit Düdelüüt-Modem) und seither lerne ich über das Ding bzw. über seine Nachfolger unzählige Menschen kennen, die alle gemeinsam haben, dass sie nicht zu kennen ein großer Verlust wäre.
  29. Und seit 1998 habe ich keinen Mann mehr geküsst, der mir nicht zuerst in irgendeiner Form im Internet begegnet ist.
  30. (ähm, das glaub ich zumindest… Moment, ich geh in mich und komm nochmal rein. :-D)
  31. (kommt wieder rein – na gut, das war dann doch recht übersichtlich.)
  32. Noch zu Zeiten ohne PC: ich hab schon mal jemanden nach tagelangem scheuem Blickkontakt einfach geküsst, ohne jemals vorher auch nur ein Wort mit ihm gesprochen zu haben. Und mir damit eine meiner schönsten Erinnerungen geschaffen. Trotzdem stockt mir heute noch der Atem ob dieses plötzlichen Anfalls von Eigencourage, bei dem ich übrigens stocknüchtern war.
  33. ich war und bin im Grunde meines Herzens nämlich entsetzlich unsicher und schüchtern. Aber inzwischen weiß ich, dass das halt zu mir gehört. Umso besser, dass ich ab und zu über meine eigenen Schatten springen konnte.
  34. die ersten 7 Lebensjahre wuchs ich auf einem niederbayrischen Einödbauernhof auf.
  35. mit 5 fuhr ich mit dem elterlichen Trecker – ein kleiner grüner „Eicher“ mit Holzsitzbank – muntere Ackerrunden. Und ja, ich war am Steuer.
  36. bei der Hausschlachtung ließ man uns Kinder, egal welchen Alters, dabeisein, zusehen und helfen, was für mich damals ganz normal war.
  37. ich war dafür aber auch bei allen Kälber- und Ferkelgeburten im Stall dabei.
  38. meine Liebe zur Kunst wurde in Basel geweckt, wohin ich als Kind und Jugendliche mehrmals in wunderbare Ferien geschickt wurde und so gut wie jedes Museum und jede Kunsthalle allein und auf eigene Faust erkundete.
  39. überhaupt ist die Schweiz seitdem mein erklärtes Lieblingsland. Wenn ich je auswandern müsste, dann am liebsten dorthin.
  40. ich liebe Milchschokolade – wo und wie ich meine erste Schweizer Cailler-Schokolade geschenkt bekam, vergess ich nie! Ich könnte heute noch gedanklich die Szene inklusive aller Requisiten und Sinneseindrücke nachstellen. Eine Offenbarung!
  41. seither bin ich bekennende Milchschoggi-Liebhaberin (und wenn dunkle noch so sehr angesagt und chic sein mag!)
  42. (dummerweise bekomme ich von meiner heißgeliebten Schokolade trotzdem neuerdings Kopfschmerzen. Grmpf. Das ist echt hart.)
  43. überhaupt erinnere ich mich meist fast filmographisch genau an bestimmte Szenen meines Lebens, während ich andererseits ganze Zeitspannen kompett aus der Erinnerung gelöscht zu haben scheine.
  44. ich lese auch schier fotografisch, und daher unfassbar schnell.
  45. ich mag keine Dekoartikel. Wo immer es geht, vermeide so Zeug, das ohne jegliche Funktion rein zum Rumstehen und „Nett aussehen“ gedacht ist.
  46. dafür hängt und steht hier natürlich ständig alles voll mit Aberdutzenden von Bildern (wechselnden, eben stets jenen, die gerade noch nicht verkauft sind)
  47. ich besitze seit fast 20 Jahren kein eigenes Fernsehgerät und sehe schon allein deshalb so gut wie nie fern. Nicht aus reiner Überzeugung, ich habe einfach weder Gelegenheit, noch fiele es mir als Möglichkeit ein, so ich denn wirklich mal Zeit hätte.
  48. Zeit – generell eins meiner größten Probleme. Mein letzter richtiger Urlaub ist beispielsweise über 11 Jahre her.
  49. Da Reichtum hingegen NICHT zu meinen Problemen gehört, wird sich daran so schnell auch nichts ändern. (Wenn ihr daraufhin jetzt meine Shops völlig leerkauft, schicke ich jedem von Euch eine Ansichtskarte!)
  50. Doch ich arbeite gern, und ich arbeite auch gern viel, auch wenn ich in 7-Tage-Woche dranbleiben und fleißig sein muss, um alleine mit mir, meiner Tochter und den drei Viechern über die Runden zu kommen.
  51. Ich kann mir auch nicht vorstellen, „in Rente“ zu gehen. Ich werde, wenn mein Körper es mir erlaubt, mit Sicherheit arbeiten bis ich den Pinsel für immer weglege. ich liebe absolut, was ich tue und kann mir gar nicht vorstellen, wie das wäre, nicht zu arbeiten.)
  52. diese Liebe zum Tun hat mich natürlich trotzdem nicht davor bewahrt, vor einigen Jahren durch ein paar begünstigende weitere Faktoren (ua. PTBS und private Sorgen) komplett überlastet an Burnout und Depression zu erkranken.
  53. Ich habe anschließend nach der – hervorragenden – Reha gut vier Jahre gebraucht, um mich davon in jeder Hinsicht wieder ganz zu erholen (als Freiberufler und Einzelunternehmer krank zu werden, ist nämlich doppelt unlustig.).
  54. Apropos lustig: ich trinke generell nie Alkohol, seit über 14 Jahren schon nicht mehr. Nein, wirklich nie. Echt nicht. Entsprechendes Pralinenzeugs etc. schenke ich übrigens auch ungeöffnet weiter.
  55. Und seit mindestens 10 Jahren rechtfertige ich mich auch nicht mehr dafür, warum das so ist. Ihr würdet es eh nicht glauben. Für wen’s dazugehört, der muss sich bei Besuchen sein Getränk zu mir halt mitbringen, das stört mich nicht.
  56. Genauso langweilig bin ich mit dem Rauchen: damit war vor 12 Jahren in ganz bewusster Vollbremsung von 45 Gauloises pro Tag auf Null Schluss, mit einer durchaus amüsanten, aber für hier einfach zu langen Hintergrundgeschichte.
  57. Raucher stören mich übrigens auch in keiner Weise. Nur bitte nicht in meinen Räumen, vor allem der Bilder und der Tiere wegen.
  58. Ich verspüre übrigens auch keinerlei Bedürfnis, irgendwen in meinem Umfeld zum Nichtrauchertum zu missionieren. Dazu versteh ich das einfach zu gut.
  59. Pilze sind mir hochgradig zuwider, ich mag sie nicht mal anfassen (brrr, schon der Gedanke – schüttel!), geschweige denn essen. (meinen Weg mal kreuzende Esoteriker behaupteten, ich sei wohl in einem früheren Leben eines Giftmörders Opfer geworden oder habe gar selbst.. .uuuh…)
  60. Ansonsten esse ich gerne und fast alles, was nicht zurückbeisst; auf Meerrettich, Kapern und Rote Bete kann ich aber auch lieber verzichten. Urgs.
  61. Ach ja, kochen tu ich auch gern. Ist praktisch, wenn man gern isst. Habe ich aber erst so richtig gelernt, als ich Mutter wurde, genau wie Ordnung zu halten. Beides glaube ich kann ich inzwischen recht gut.
  62. Vorher war das… ähm nun… viel eher das was man sich gemeinhin so unter Künstlerbohemienne vorstellt. Dahingehend bin ich für meine Besucher heutzutage wohl eher eine spießige Enttäuschung
  63. meine drei Haustiere sorgen aber immerhin für ein gutes Alibi, dass man es nie wirklich sauber hier vorfindet – denn ich kann zwar systematische Ordnung halten, aber mein Putzverhalten wäre gewiss noch heftig optimierungsfähig. Da bin ich einfach total nachlässig (auch ohne Viecher, aber sie bieten eine gute Ausrede gegenüber Gästen).
  64. Apropos Besucher: mit wenig kann man sich bei mir unbeliebter und mich hektischer machen, als unangemeldet vor der Tür zu stehen. Dann ja lieber sogar noch vorher anrufen, trotz Punkt 18), Sie erinnern sich, die Sache mit dem Telefonieren. Wer mich lieb hat, schreibt mir. Bitte.
  65. Mit Vorwarnung habe ich aber supergern Gäste, und ich habe schon Bettenlager für ganze Sportmannschaften aufgeschlagen oder in einer Zweizimmerwohnung für 30 Personen Drei-Gänge-Menüs gekocht – damals ohne Spülmaschine. Das fand ich allerdings weniger erbaulich.
  66. Unpünktlichkeit nehme ich leider ziemlich persönlich. Nicht nur, wenn ich gekocht habe.

Schon 66 geschafft? Puh. Ist ja auch exemplarisch für mich, dass ich Aufgaben erst als riesengroß sehe, und wenn ich mal drin bin, läufts dann doch von selber – so wie diese 66 Punkte zu schreiben eben.

PS: es gibt zugegebenermaßen sogar noch unzählige Dinge, die womöglich sogar etwas sensationeller wären als die letzten 66 Punkte – die ich mir aber nicht zu erzählen traue. Das war dann somit nun Punkt 66a.

Danke fürs Zulesen!

7 Gedanken zu “Versprochen ist versprochen.

  1. Und zack… bist du noch einen ganzen Schwung sympathischer. 🙂 Ich muss gestehen… ich neige dazu, Punkt 66 auszureizen… Ich plane grundsätzlich genug Zeit ein und fahre rechtzeitig los und dann bricht das Chaos über mich herein…. Ich verfahre mich, ein Unfall auf der Umleitungsstrecke, eine Vollsperrung und ein Zugunglück kreuzen meinen Weg. Wenn ich dann endlich – zu spät – eingetrudelt bin, bin ich so verlegen und es ist mir so peinlich, dass ich vor lauter Kriegmichmichnicht quatsche wie ein 300000 Seiten Wälzer…

    Aber ich warne dich schon mal vor. Ich werde sicher nochmal über dich hereinbrechen und deine Gastfreundschaft missbrauchen.

    Flauschige Grüße
    Sandra & Shiva

    1. Au ja, liebe Sandra und liebe Shiva, da freue ich mich schon ganz besonders drauf! Und bitte inklusive Vollquatschen – und bei höherer Gewalt habe sogar ich Nachsicht. Na, und Menschen (und Hunden!) die ich gern hab, denen kann ich eh gar nicht überzeugend böse sein, besonders, wenn sie im Grunde nix dafür können!
      Bis hoffentlich ganz bald
      Eure Ingrid

  2. Liebes, es freut mich zu lesen, dass wir uns in vielem soooo ähnlich sind! Bücher, Tiere, Alkohol, Rauchen, Pünktlichkeit und unangemeldete Besuche, ach, da wäre noch ganz viel mehr – sogar das Modeln mit fehlendem Selbstbewußtsein… 😀

    1. Das erklärt so Einiges, so wellenlängentechnisch, liebe Janina! 🙂
      (und nein, Du willst Die Trachtenmodefotos WIRKLICH nicht sehen *gröhl*)
      Ach, übrigens: Nachdem ich mich nun warmgeschreiben habe, steht als nächstes mein Gastbeitrag für Dich auf der Liste, auch wenns noch ein wenig dauern wird – und ich habe sogar schon eine Idee, wozu!
      Alles Liebe
      Deine Ingrid

  3. Liebe Ingrid, ich finde Deine Bekenntnisse ehrlich und manche haben mich zu Tränen gerührt. In manchem erkenne ich mich wieder, ich mag auch keine Massagen, telefoniere nur ungern, mag keinen unangemeldeten Besuch und einiges mehr.
    Danke, das Du uns ein Stück Deines Lebens erzählst. Gibt es eine Fortsetzung? Hoffentlich

    1. Liebe Gisela, vielen Dank für Deinen lieben Kommentar!
      Na,; das wundert mich gar nicht, dass wir viel gemeinsam haben!
      Eine Fortsetzung in der Form wird es eher nicht geben; aber als treue und aufmerksame Leserin auf Twitter bist Du eh immer sehr nah dran am Geschehen und wir wissen beide nach so langer Zeit (und so viel auch persönlichem Kontakt) ja ne ganze und vertrauensvolle Menge voneinander.
      Auf Weiterlesen, Deine Ingrid

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